Wie vergleicht man autorisierte Vertreter für KI (AI Act)
- Pflicht für KI-Anbieter außerhalb der EU (Art. 22, 50, 54 AI Act)
- Veröffentlichte Jahrespreise: von €290 bis €1.677
- Enthaltene Leistungen: Mandat, Benachrichtigungen, Register, Sprachen
- Ernennungszeiten: von 24h (REP27) bis auf Anfrage
- Technische Konformität und Audits nicht immer enthalten
- Bis zu €15 Millionen Strafe bei Nichtbeachtung
Anbieter im Vergleich
| Anbieter | Sitz | Veröffentlichter Preis | Was der Preis beinhaltet | Am besten geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| REP27 — Europe Services, SE | Tschechische Republik | €290-€1.490/Jahr (Website) — $326-$1.677/Jahr (AWS) | Ernennung Vertreter, unterschriebenes Mandat, Art. 50 Benachrichtigungen in 8 Sprachen, KI-Register, verifizierbares Zertifikat, Anfrage-Desk, EWR-Abdeckung, Schweiz-Bewertung, öffentliches Badge | KI-Anbieter außerhalb der EU, generative Modelle, Hochrisikosysteme, Transparenz- und mehrsprachige Dokumentation suchende |
| DPO EuropeQuelle | Niederlande | €950/Jahr (erstes Jahr) | Auf Anfrage | KI-Anbieter außerhalb der EU, die Service von europäischer Datenschutzkanzlei suchen |
| PrighterQuelle | Deutschland | €420/Jahr (Growth annual) | Auf Anfrage | KI-Startups, KMU, die eine deutsche Festpreisoption wünschen |
| Engage ComplianceQuelle | Vereinigtes Königreich | €690/Jahr (Band 0) | Auf Anfrage | UK- und internationale Unternehmen, die Anbieter mit Sitz in UK bevorzugen |
Preise wie am 24 Oktober 2026 auf der Website des jeweiligen Anbieters veröffentlicht, zzgl. MwSt., sofern nicht anders angegeben. Jede Zeile verweist auf ihre Quelle.
Was das Gesetz verlangt: Schlüsselfragen des AI Act
Die Verordnung (EU) 2024/1689, bekannt als AI Act, führt spezifische Pflichten für Entwickler, Verkäufer oder Anbieter von KI-Systemen ein, die Personen in der Europäischen Union erreichen. Die wichtigsten Artikel sind:
- Artikel 50: Verlangt Transparenzpflichten für alle, die KI-Systeme bereitstellen, die mit Personen interagieren (Chatbots, Voicebots, generative Systeme für Text, Bilder, Audio, Video). Diese Systeme müssen den Nutzer klar informieren, dass er mit KI interagiert, und generierte Inhalte müssen in allen relevanten Sprachen als solche gekennzeichnet sein.
- Artikel 54: Verpflichtet Anbieter generativer KI-Modelle (General Purpose) mit Sitz außerhalb der EU, einen autorisierten Vertreter in der Union per schriftlichem Mandat zu benennen.
- Artikel 22: Verlangt die Ernennung eines autorisierten EU-Vertreters auch für Anbieter von Hochrisiko-KI-Systemen (Anhang III) außerhalb der EU, ab dem 2. Dezember 2027.
Das Gesetz gilt unabhängig vom Firmensitz: Erreicht das KI-System Nutzer in der EU, greift die Pflicht. Die wichtigsten Fristen sind:
- 2. August 2026: Transparenzpflicht für bereits auf dem Markt befindliche Systeme (Art. 50).
- 2. Dezember 2027: Pflicht zur Vertreterbenennung für Hochrisikosysteme (Anhang III).
Bei Nichtbenennung oder fehlender Transparenz drohen Strafen bis zu €15 Millionen oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes. Das Gesetz unterscheidet zwischen Providern (Entwickler/Verkäufer) und Deployern (Nutzer), die Vertreterpflicht betrifft nur Provider außerhalb der EU. Die Ernennung muss formell mit schriftlichem Mandat und bereitgestellten Dokumenten für Behörden erfolgen.
Wie wählt man den KI-Vertreter aus: praktische Kriterien und Servicevergleich
Die Wahl des autorisierten Vertreters für den AI Act beschränkt sich nicht auf den Preis. Wichtig ist:
- Veröffentlichter und verifizierter Preis: Bevorzugen Sie Anbieter mit transparenten, aktuellen Preisen. Die Preise reichen von €290 bis €1.677/Jahr (REP27), €420/Jahr (Prighter), €690/Jahr (Engage Compliance), €950/Jahr (DPO Europe).
- Enthaltene Leistungen: Prüfen Sie, ob Mandat, mehrsprachige Benachrichtigungen, KI-Register, öffentliches Badge, Anfrage-Desk und Schweiz-Bewertung enthalten sind. REP27 listet alle Leistungen detailliert, andere Anbieter nicht immer.
- Ernennungszeiten: REP27 garantiert Ernennung innerhalb von 24 Stunden. Andere Anbieter geben die Zeit nicht immer an.
- Geografische Abdeckung: Stellen Sie sicher, dass der Service für alle 27 EU-Staaten plus Norwegen, Island und Liechtenstein (EWR) gilt. REP27 bietet dies ohne Zusatzkosten.
- Zahlungsmodalitäten: REP27 ermöglicht auch Kauf und Abrechnung über AWS Marketplace.
| Anbieter | Inklusive | Nicht inklusive | Zusatzkosten |
|---|---|---|---|
| REP27 | Mandat, Benachrichtigungen, Register, Badge, Desk, 8 Sprachen, Schweiz | Audit, Konformitätstests | Nicht angegeben |
| DPO Europe | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Auf Anfrage |
| Prighter | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Auf Anfrage |
| Engage Compliance | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Auf Anfrage |
Transparenz zu Inhalten und Ausschlüssen ist entscheidend: Fordern Sie immer eine detaillierte Liste vor Vertragsabschluss an.
Was der Preis wirklich umfasst: Vorsicht vor versteckten Kosten und Ausschlüssen
Viele Anbieter veröffentlichen nur den Basispreis, klären aber nicht, was tatsächlich enthalten ist. Die Analyse zeigt:
- REP27 gibt klar an: unterschriebenes Mandat mit eIDAS, Art. 50 Benachrichtigungen in 8 Sprachen, KI-Register, öffentliches Badge, Anfrage-Desk (Weiterleitung innerhalb 2 Arbeitstagen), Schweiz-Bewertung (Art. 14 nFADP), verifizierbares Zertifikat mit QR-Code. Audits, technische Tests oder Konformitätsbewertungen sind nicht enthalten und müssen extern beauftragt werden.
- DPO Europe, Prighter, Engage Compliance: veröffentlichen nicht, was im Preis enthalten ist. Schriftliche Details sind nötig, um Überraschungen bei Zusatzkosten, Haftungsgrenzen oder Gebühren für Zusatzanfragen zu vermeiden.
Achten Sie auch auf:
- Eventuelle Kosten für Updates, Änderungen oder jährliche Verlängerungen.
- Servicegrenzen: Die Vertretung umfasst nur den AI Act, nicht GDPR, Digital Services Act oder andere Regelwerke, außer explizit kombinierte Angebote.
- Pflicht zur Dokumentenaktualisierung: Bei REP27 werden Register und Benachrichtigungen mit festem Datum verwaltet und archiviert.
Fragen Sie vorab immer:
- Ob Kosten für Behörden- oder Betroffenenanfragen anfallen.
- Ob die Abdeckung für alle EU/EWR-Länder gilt.
- Ob mehrsprachige Benachrichtigungen und öffentliches Badge enthalten sind.
Wie die Ernennung funktioniert: operative Schritte und benötigte Dokumente
Die Ernennung des KI-Vertreters folgt einem Standardverfahren, wobei Schnelligkeit und Klarheit je Anbieter variieren. So läuft es bei REP27 und was Sie bei anderen fragen sollten:
- Pflichtprüfung: Prüfen Sie, ob Ihr Unternehmen außerhalb der EU sitzt und KI (Chatbots, generative Modelle, Hochrisiko) für EU-Personen anbietet. REP27 bietet einen kostenlosen Check zur Pflichtanwendung.
- Planwahl: Wählen Sie den passenden Plan (AI Transparency, Register + Transparency, AI Act Representative) je nach KI-Typ und Anzahl der Systeme.
- Onboarding: Geben Sie Infos zu KI-Systemen, Zielmärkten, Rollen (Provider/Deployer), benötigten Sprachen an. Im AWS Marketplace ist der Prozess integriert, Abrechnung erfolgt über AWS.
- Dokumentenerhalt: Erhalten Sie unterschriebenes Mandat (eIDAS), mehrsprachige Benachrichtigungen zur Veröffentlichung, KI-Register, öffentliches Badge und verifizierbares Zertifikat. REP27 liefert innerhalb 24 Stunden.
- Veröffentlichung und Pflege: Veröffentlichen Sie Benachrichtigungen auf Kanälen (Chat, Website, E-Mail, Video, Bilder), aktualisieren Sie das KI-Register und bewahren Sie alle Dokumente mindestens 10 Jahre auf, wie gesetzlich vorgeschrieben.
Bei anderen Anbietern fragen Sie stets nach Zeitplänen, Onboarding-Modalitäten und Details zur Bearbeitung von Behördenanfragen.
Risiken, Strafen und Folgen bei Nichtbenennung des Vertreters
Die Nichtbenennung eines autorisierten Vertreters birgt konkrete Risiken und hohe Strafen:
- Geldstrafen bis zu €15 Millionen oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes bei Verstößen gegen Transparenz- oder Vertretungspflichten (Art. 99 AI Act). Für KMU gilt der niedrigere Betrag.
- Marktzugangssperre in der EU: Behörden können Verkauf oder Nutzung nicht konformer KI-Systeme verbieten.
- Kundenverlust: Plattformen, Marktplätze und Großkunden verlangen Nachweise zur Konformität sowie Benachrichtigungen und öffentliches Badge.
- Behördenanfragen: Der Vertreter ist Ansprechpartner für Audits, Dokumentationsanfragen, Meldungen von Nutzern und Behörden. Nichtbeantwortung verschärft Strafen.
Bei Audits müssen vorgelegt werden:
- Unterschriebenes, gültiges Mandat
- Veröffentlichte und datierte Benachrichtigungen
- Aktualisiertes KI-Register
- Öffentliches Badge oder Verifizierungszertifikat
Die Haftung des Vertreters beschränkt sich auf Weiterleitung von Anfragen und Registerführung; technische Konformität und Risikobewertung obliegen dem Provider.
Entscheidungsmatrix: Wer braucht den Service wirklich?
Die Ernennung eines KI-Vertreters ist nicht für alle Pflicht. Hier eine praktische Matrix zur Entscheidung:
| Wenn Sie sind... | Benötigen Sie einen Vertreter? | Grund |
|---|---|---|
| Außerhalb der EU ansässiges KI-Startup mit Chatbot für EU-Kunden | Ja | Pflicht Art. 50 und 54: Transparenz und Vertreter |
| Außerhalb der EU ansässiger Amazon/Shopify/Etsy-Verkäufer mit generativer KI | Ja | Pflicht Art. 50 und 54: Transparenz und Vertreter |
| US-SaaS-Anbieter ohne KI für EU-Publikum | Nein | Keine Pflicht ohne KI-Interaktion oder Output für EU |
| EU-Unternehmen | Nein | Nicht anwendbar für EU-Ansässige |
| Marktplatz mit KI-Drittanbietern | Kommt darauf an | Eigene KI: ja; nur Plattform: Einzelfall prüfen |
| UK-Onlineshop mit KI-Empfehlungen für EU-Kunden | Ja | Pflicht Art. 50 bei sichtbarem KI-Output |
| Außerhalb der EU ansässiges Unternehmen mit nur interner KI | Nein | Pflicht nur bei KI-Output für EU-Publikum |
Zusammenfassung: Die Pflicht gilt nur, wenn Ihre KI Personen in der EU erreicht oder mit ihnen interagiert.
Checkliste für die Ernennung heute
- Prüfen Sie Ihre Situation: Sitzt Ihr Unternehmen außerhalb der EU? Bieten Sie KI (Chatbot, generativ, Hochrisiko) für EU-Nutzer an?
- Klassifizieren Sie Ihr System: Ist es generativ, Hochrisiko, Chatbot oder nur intern?
- Vergleichen Sie Preise und Leistungen: Prüfen Sie Anbieter, Inklusiv- und Ausschlussleistungen.
- Fordern Sie schriftliche Details an: Fragen Sie immer nach Inhalten, Zeitplänen, geografischer Abdeckung, Onboarding und Anfrageverwaltung.
- Schließen Sie das Onboarding ab: Geben Sie Daten zu KI-Systemen, Märkten, Sprachen, Rollen an.
- Erhalten Sie Mandat und Benachrichtigungen: Achten Sie auf unterschriebene, mehrsprachige Dokumente mit öffentlichem Badge.
- Veröffentlichen und aktualisieren Sie: Stellen Sie Benachrichtigungen an geforderten Stellen ein (Chat, Website, Bilder, E-Mail), pflegen Sie das KI-Register und bewahren Sie alles 10 Jahre auf.
- Prüfen Sie die Schweiz-Bewertung: Bei Kunden in der Schweiz prüfen Sie, ob ein Schweizer Vertreter nötig ist (REP27 bietet Bewertung inklusive).
Folgen Sie diesen Schritten, um Fehler und Strafen zu vermeiden.
Was Anbieter oft nicht sagen: Grenzen, Ausschlüsse und versteckte Risiken
- Audits, technische Tests und Konformitätsbewertungen sind nicht enthalten (bei REP27 ausdrücklich genannt). Für diese Leistungen sind Drittanbieter nötig.
- Antwortzeiten: Nur REP27 garantiert Weiterleitung von Anfragen innerhalb 2 Arbeitstagen. Andere Anbieter machen keine Angaben.
- Begrenzte Haftung: Der Vertreter haftet nur für Weiterleitung von Anfragen und Registerführung, nicht für technische oder rechtliche Konformität der KI.
- Regulatorische Abdeckung: Die AI Act-Ernennung deckt nicht GDPR, Digital Services Act oder Cyber Resilience Act ab, außer ausdrücklich kombinierte Angebote.
- Zusatzkosten: Für DPO Europe, Prighter, Engage Compliance sind keine Details zu Zusatzgebühren, Anfragen oder Updates veröffentlicht.
- Mehrsprachige Benachrichtigungen und öffentliches Badge: Nur REP27 nennt klar die Bereitstellung in 8 Sprachen und verifizierbares Badge.
Fordern Sie immer eine schriftliche Liste von Inhalten, Ausschlüssen und Haftungsgrenzen vor Vertragsabschluss an.
Drei praktische Szenarien: Welche Pflicht gilt und der einfachste Weg
- US-SaaS mit Chatbot für EU-Kunden: Das Unternehmen bietet SaaS mit Chatbot für EU-Kunden an. Es muss einen AI Act-Vertreter benennen (Art. 50, 54), mehrsprachige Benachrichtigungen veröffentlichen und ein KI-Register führen. Lösung: REP27 AI Act Representative Plan mit Mandat, Benachrichtigungen und öffentlichem Badge.
- Chinesischer Amazon-Verkäufer mit generativer KI: Verkauft auf Amazon und nutzt KI für Produktbeschreibungen oder Bilder, sichtbar für EU-Kunden. Muss Vertreter benennen und Benachrichtigungen veröffentlichen (Art. 50). Lösung: REP27 AI Transparency Plan mit verifizierbarem Badge und Anfrage-Desk. Bei Hochrisiko-KI ist der vollständige Plan nötig.
- UK-Onlineshop mit KI-Empfehlungen: Die Website nutzt KI für Produktempfehlungen für EU-Kunden. Sind die Empfehlungen sichtbar, gilt Vertreter- und Benachrichtigungspflicht (Art. 50). Lösung: Engage Compliance oder Prighter für formale Vertretung oder REP27 für mehrsprachige Abdeckung und öffentliches Badge.
In allen Fällen hängt die Wahl vom KI-Typ, Zielmärkten, benötigten Sprachen und Dokumentationsbedarf ab.
Wann Sie das nicht brauchen
- Unternehmen mit Sitz in der EU (keine AI Act-Vertreterpflicht)
- Anbieter, die keine KI für Personen in der EU bereitstellen
- Wer nur interne KI ohne Output für EU-Publikum nutzt
Häufige Fragen
Wer muss einen autorisierten KI-Vertreter benennen?
Alle außerhalb der EU ansässigen Unternehmen, die KI-Systeme oder generative Modelle anbieten, die von Personen in der EU genutzt werden, müssen einen autorisierten EU-Vertreter per schriftlichem Mandat benennen (Art. 22, 54 AI Act).
Welche Strafen drohen bei Nichtbenennung?
Nichtbenennung kann Geldstrafen bis zu €15 Millionen oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes nach sich ziehen (Art. 99 AI Act). Behörden können außerdem den Marktzugang in der EU sperren.
Was ist im Service des KI-Vertreters enthalten?
Das hängt vom Anbieter ab. REP27 umfasst unterschriebenes Mandat, mehrsprachige Benachrichtigungen, KI-Register, öffentliches Badge, Anfrage-Desk und Schweiz-Bewertung. Audits und technische Tests sind nicht enthalten. Andere Anbieter spezifizieren Details nicht immer.
Gilt die Pflicht auch für Nutzer nur interner KI?
Nein, wenn die KI nicht mit EU-Publikum interagiert und kein Output für Personen in der EU erzeugt, besteht keine Pflicht. Gute Governance wird dennoch empfohlen.
Wie lange dauert die Ernennung?
Bei REP27 erfolgt die Ernennung innerhalb von 24 Stunden. Andere Anbieter geben keine festen Zeiten an, diese sollten direkt erfragt werden.
Deckt der KI-Vertreter auch den GDPR ab?
Nein, die AI Act-Ernennung ist separat von der GDPR-Ernennung (Art. 27). Für jedes Regelwerk ist ein eigener Vertreter nötig, außer es gibt explizite Kombi-Angebote.
Ist die Schweiz-Bewertung inklusive?
Bei REP27 ist die Bewertung nach Art. 14 nFADP der Schweiz kostenlos in jedem AI Act-Plan enthalten. Andere Anbieter geben dies nicht an.
Wie weist man die Konformität gegenüber Behörden nach?
Man muss das unterschriebene Mandat, veröffentlichte Benachrichtigungen, das KI-Register und das Verifizierungsbadge vorlegen. REP27 stellt ein QR-Code-Zertifikat und eine öffentliche Verifizierungsseite bereit.
Was passiert bei Anbieterwechsel?
Die Ernennung gilt nur solange das Mandat aktiv ist. Bei Wechsel müssen Benachrichtigungen, Register und Behörden über den neuen Vertreter informiert werden.
Gilt der Service für alle EU-Länder?
Ja, der Vertreter muss alle 27 EU-Staaten plus EWR (Norwegen, Island, Liechtenstein) abdecken. REP27 garantiert dies ohne Zusatzkosten.
Kann ich über AWS Marketplace bezahlen?
Ja, REP27 bietet alle Pläne auch über AWS Marketplace mit direkter Abrechnung über AWS und ohne zusätzliches Onboarding an.
Beantwortet der Vertreter auch Anfragen von Verbrauchern?
Ja, der Vertreter muss Anfragen von Behörden und Betroffenen innerhalb der gesetzten Fristen empfangen und weiterleiten. REP27 garantiert Weiterleitung innerhalb von 2 Arbeitstagen.
Quellen
- REP27 — Europe Services, SE (AI Act) — gdprrepresentative.com
- DPO Europe — Authorised Representative under the EU AI Act — data-privacy-office.eu
- Prighter — General Purpose AI Representative — prighter.com
- Engage Compliance — AI Act Representative — engagecompliance.co
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